Das Jahr über: wann was ansteht
Ob Ratten am Rheinufer, Mäuse in der Hanglage oder Marder auf dem Dachboden am Plateau: Wir kommen im gesamten Koblenzer Stadtgebiet.

Ob Ratten am Rheinufer, Mäuse in der Hanglage oder Marder auf dem Dachboden am Plateau: Wir kommen im gesamten Koblenzer Stadtgebiet.
Ein Kratzen in der Wand, Kotspuren hinter dem Kühlschrank, ein Loch im Rasen am Gartenzaun: Meist ist längst klar, dass etwas nicht stimmt, bevor jemand nachsieht. Ratten graben Gänge am Böschungsrand, Mäuse nagen sich durch Dämmung und Kabel, Schaben verstecken sich tagsüber in Ritzen und werden erst nachts sichtbar. Bettwanzen hinterlassen Bissspuren in Reihen, meist an Armen oder Beinen, und kleine dunkle Punkte auf der Matratze. Wer genau hinschaut, erkennt die Art oft schon selbst. Das entscheidet, welches Vorgehen sinnvoll ist und wie viele Termine nötig werden.
Der Aufwand hängt vom Befall ab, nicht von der Tierart allein. Ein einzelnes Wespennest am Rollladenkasten ist in einem Termin erledigt. Ein Mäusebefall im Altbau mit mehreren Nestern und offenen Kabelschächten braucht dagegen Nachkontrolle und mitunter bauliche Hinweise, wo Löcher verschlossen werden sollten. Schaben und Bettwanzen sind hartnäckiger: Ihre Eier überstehen die erste Behandlung, deshalb folgt nach zwei bis drei Wochen ein zweiter Termin. Wir sagen vorher, mit wie vielen Besuchen zu rechnen ist, nicht erst hinterher.
Wir fahren mit Fahrzeugen ohne Aufschrift vor, das ist vielen Kunden wichtig, gerade in Mietshäusern oder gegenüber Nachbarn. Der Preis steht vor dem Termin fest, die Anfahrt im Stadtgebiet ist kostenfrei, eine Nachkontrolle gehört zum Auftrag dazu. Als Kammerjäger für Koblenz kennen wir die Unterschiede zwischen den Lagen: was am Wasser typisch ist, unterscheidet sich von dem, was auf dem Plateau oder am Hang auftritt.
Unklar, wo Sie anfangen sollen? Ein Anruf genügt.
Jetzt anrufenIm Frühjahr beginnen Ameisen ihre Straßen zu bauen, oft direkt an der Terrassenkante oder unter Gehwegplatten. Mit steigenden Temperaturen im Frühsommer setzt die Wespensaison ein: Erste Nester entstehen an Rollladenkästen, unter Dachvorsprüngen, in Hohlräumen von Fassaden. Im Hochsommer sind die Völker am größten, dann kommen auch die meisten Anfragen. Parallel dazu zeigen sich in wärmeren Wohnungen Schaben und Silberfische verstärkt, sie mögen Feuchtigkeit und Wärme und werden in Küchen und Bädern aktiv, sobald die Heizperiode vorbei ist.
Ab Oktober ziehen Mäuse ins Haus, wenn es draußen kühler wird, bevorzugt in Kellern, Hanglagen und älteren Gebäuden mit Rissen im Mauerwerk. Der Winter ist Mardersaison: Die Tiere suchen trockene, warme Dachböden, reißen Dämmung heraus und werden vor allem nachts laut. Ratten sind ganzjährig ein Thema, an Rhein und Mosel jedoch verstärkt in den kälteren Monaten, wenn sie näher an Gebäude rücken. Tauben nisten bevorzugt im Frühjahr an Balkonen und Fassadenvorsprüngen, ihr Kot ist ganzjährig ein Grund für Anfragen.
Wir melden uns zurück und sagen Ihnen, was der Termin kostet, bevor jemand anfängt.