Kammerjäger in Goldgrube, Koblenz
In Goldgrube sehen wir vor allem Marder unter dem Dach, Mäuse an der hangseitigen Fassade und Wespennester am Rollladenkasten, dazu Ameisen im Frühjahr an den Terrassenplatten.

In Goldgrube sehen wir vor allem Marder unter dem Dach, Mäuse an der hangseitigen Fassade und Wespennester am Rollladenkasten, dazu Ameisen im Frühjahr an den Terrassenplatten.
Goldgrube liegt am Hang, die Gebäude stehen oft mit einer Seite ins steigende Gelände hinein. Das bringt Marder auf den Dachboden, weil Bäume und Böschungen nah an die Dachkante heranreichen und den Sprung aufs Dach kurz machen. Nachts wird es über der Decke laut, Dämmung liegt zerwühlt, manchmal Kot in der Ecke. Wir prüfen den Dachstuhl, suchen den Einstieg an Dachrinne, Giebel oder Lüftungsschacht und verschließen ihn, nachdem das Tier draußen ist. Eine Falle allein reicht selten, der Zugang muss dicht werden, sonst kommt der nächste Marder im Winter wieder.
Mäuse nutzen an Hanglagen die Hangseite des Hauses als Einstieg, weil das Gelände dort näher an Kellerfenster und Grundleitungen heranreicht als auf der Straßenseite. Kratzen in der Wand, Kot an der Sockelleiste, ein Loch im Mehlsack sind die üblichen Zeichen. Wir legen Köder und Fallen entlang der Laufwege, dichten Ritzen an Rohrdurchführungen ab und kontrollieren nach ein bis zwei Wochen nach. Bei einer einzelnen Maus ist es schnell vorbei, bei einem Nest im Zwischenboden dauert es länger, weil erst der Bau gefunden werden muss.
Wespennester am Rollladenkasten sind in Goldgrube ein Sommerthema, gerade an Häusern mit Süd- oder Westfassade am Hang, wo der Kasten warm und geschützt liegt. Ein einzelnes kleines Nest im Frühsommer lässt sich oft noch beobachten, ein großes Nest direkt neben dem Fenster nicht mehr. Wir entfernen es je nach Lage und Art vor Ort oder mit Schutzausrüstung, danach wird der Kasten kontrolliert, damit sich im nächsten Jahr keins am selben Platz bildet. Ameisen im Frühjahr an Terrasse und Fensterbank behandeln wir mit Gel oder Barriere, ohne dass Kinder oder Haustiere Kontakt bekommen.
Die Hanglage bedeutet, dass ein Gebäude auf der bergseitigen Seite oft nur einen kurzen, ebenerdigen Übergang zum Gelände hat, während die Straßenseite tiefer liegt. Für Marder und Mäuse ist das ein direkter Zugang ohne Klettern: Sie laufen über die Böschung bis auf Höhe der Dachkante oder bis vor ein Kellerfenster, das auf der Talseite viel höher über dem Boden läge. Wir schauen deshalb zuerst auf die bergseitige Fassade, dort liegt der Einstieg fast immer, selten auf der Straßenseite.
Diese Seite ist auch die, an der Nagetiere Deckung durch Gebüsch und Stützmauern haben, unbemerkt bis an die Wand zu kommen. Wespen wählen an solchen Häusern gern den Rollladenkasten oder eine Mauernische auf der wettergeschützten Seite, weil der Hang Wind abhält. Wenn wir kommen, prüfen wir immer beide Fassadenseiten getrennt, weil sich Zugang und Nestlage in Goldgrube meist klar zur Hangseite hin unterscheiden und sich der Aufwand entsprechend konzentrieren lässt.

Nicht sicher, was es ist? Beschreiben Sie am Telefon, was Sie gesehen haben — zwei Minuten genügen meistens.
Jetzt anrufenGoldgrube liegt am Hang über der Innenstadt, mit Gärten, Stützmauern und älterer Bebauung, die Höhenunterschiede auf kleinem Raum ausgleicht. Genau dort setzen sich Marder fest: Sie klettern über Mauervorsprünge, Fallrohre und Bäume aufs Dach und nutzen Lücken am Dachrand als Einstieg in den Dachboden. Nachts wird es laut, Dämmmaterial liegt zerwühlt, im Frühjahr kommt Nachwuchs dazu. Wir prüfen den Dachboden, sichern Einstiege mit Gittern und Blechen ab und setzen bei Bedarf Vertreibung über Geruch oder Licht ein, bevor eine Familie sich häuslich einrichtet.
Die Hanglage begünstigt außerdem Mäuse und Ameisen. Mäuse wandern über Gärten und Böschungen in Richtung Keller und Erdgeschoss, besonders wenn Fundamente aus verschiedenen Bauphasen stammen und Übergänge nicht dicht sind. Kratzen in der Wand, Kotspuren an Sockelleisten und Laufwege entlang der Wand sind die Zeichen. Ameisen nutzen Fugen in Terrassen und Stützmauern als Nesteingang und laufen von dort in die Küche. Wir legen Köder gezielt an den Laufwegen aus, verschließen Eintrittsstellen am Sockel und kontrollieren nach, ob der Zug in die Wohnräume tatsächlich unterbrochen ist.
| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
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| Ratten | ||||||||||||
| Mäuse | ||||||||||||
| Schaben | ||||||||||||
| Bettwanzen | ||||||||||||
| Silberfische | ||||||||||||
| Ameisen | ||||||||||||
| Wespen | ||||||||||||
| Marder | ||||||||||||
| Tauben | ||||||||||||
| Kellerasseln | ||||||||||||
kommt vorHauptzeitselten | ||||||||||||

Am Telefon fragen wir, was Sie beobachtet haben und wo im Haus. Danach vereinbaren wir einen Termin, die Anfahrt im Stadtgebiet ist kostenfrei. Vor Ort gehen wir Dachboden, Keller, Fassade und die üblichen Einstiegspunkte durch und suchen nach Kotspuren, Nestern, Laufwegen oder Schäden am Gebälk. Erst danach nennen wir einen Festpreis, abgestimmt auf das, was wir tatsächlich vorfinden. Unsere Fahrzeuge sind ohne Aufschrift unterwegs, das spielt bei Reihenhäusern und dichter Nachbarschaft in Hanglagen eine Rolle, wenn Diskretion gewünscht ist.
Die Behandlung selbst richtet sich nach der Art: Bei Mardern werden Einstiege verschlossen, bei Mäusen und Ameisen Köder platziert und Eintrittsstellen abgedichtet. Je nach Befall braucht es einen Termin oder mehrere im Abstand von Wochen, etwa wenn Kammern nachbesetzt werden. Eine Nachkontrolle ist im Preis inbegriffen und zeigt, ob die Maßnahme gehalten hat. Wir erklären am Ende, was Sie selbst tun können, etwa Astüberhänge kürzen oder Mülltonnen abdecken, damit sich das Problem nicht wiederholt.
Wir melden uns zurück und sagen Ihnen, was der Termin kostet, bevor jemand anfängt.