Kammerjäger in Karthause Nord, Koblenz
In Karthause Nord, Hanglage über der Stadt, sind Marder auf Dachböden und Mäuse in Kellern und Garagen die häufigsten Fälle, dazu Wespennester an Fassaden und Rollladenkästen im Sommer.

In Karthause Nord, Hanglage über der Stadt, sind Marder auf Dachböden und Mäuse in Kellern und Garagen die häufigsten Fälle, dazu Wespennester an Fassaden und Rollladenkästen im Sommer.
Karthause Nord liegt am Hang, mit freistehenden Häusern, Garagen und Gärten, die an Böschung oder Gehölz grenzen. Das begünstigt zwei Arten besonders: den Marder, der über Bäume oder Fallrohre aufs Dach klettert und sich im Dämmschutz einnistet, und die Maus, die über Kellerschächte oder undichte Garagentore ins Gebäude kommt. Kratzgeräusche nachts über der Decke, Kotspuren im Dachstuhl oder angeknabberte Kabel sind die typischen ersten Hinweise, die uns Bewohner hier melden.
Bei Mardern prüfen wir zuerst den Einstieg, meist ein Lüftungsschacht, eine Lücke unter der Dachrinne oder ein loses Ziegel. Der Zugang wird verschlossen, sobald das Tier draußen ist, mit Fallen oder Vergrämung je nach Lage im Gebäude. Bei Mäusen kommen Köderboxen und Fallen an den Laufwegen entlang der Wand zum Einsatz, dazu die Abdichtung der Schlupflöcher. Ein Ortstermin klärt Umfang und Zugänglichkeit, danach steht der Ablauf fest.
Wespennester am Rollladenkasten oder unter der Dachtraufe sind im Sommer der häufigste Anruf aus Karthause Nord. Je nach Standort und Nestgröße wird das Nest entfernt oder umgesiedelt, wenn die Lage es zulässt. Ameisen im Frühjahr entlang der Terrassenfugen und Schaben in Küchen mit Speisekammern kommen dazu. Die Anfahrt im Stadtgebiet ist kostenfrei, der Festpreis steht vor dem Termin fest, das Fahrzeug fährt ohne Aufschrift vor.
Die Hanglage prägt, wie Schädlinge ins Haus kommen. Wo Gärten in Böschungen oder Gehölzstreifen übergehen, finden Marder natürliche Kletterwege über Äste und Sträucher direkt zum Dach. Regenfallrohre, die an der Hauswand entlang bis zur Dachrinne führen, dienen als zusätzliche Leiter. Kellergeschosse, die auf der Talseite freiliegen, bieten Mäusen über Lichtschächte oder schlecht schließende Kellerfenster einen ebenerdigen Zugang, den man von der Straßenseite aus oft nicht sieht.
Die versetzte Bauweise mit Split-Level-Häusern und Garagen unter Wohnraum schafft zusätzliche Übergänge zwischen innen und außen, etwa dort, wo Leitungen oder Lüftungsrohre durch die Wand geführt sind. Genau diese Stellen prüfen wir zuerst, denn sie erklären, warum ein Gebäude trotz intaktem Dach befallen sein kann. Nach der Abdichtung folgt die Nachkontrolle, damit der Zugang dauerhaft verschlossen bleibt und nicht an anderer Stelle wieder aufbricht.

Nicht sicher, was es ist? Beschreiben Sie am Telefon, was Sie gesehen haben — zwei Minuten genügen meistens.
Jetzt anrufenKarthause Nord liegt am Hang, Gärten und Grundstücke steigen terrassenförmig an. Das begünstigt Marder, die über Böschungen und angrenzende Grünflächen auf Dächer und in Dachböden gelangen. Dort richten sie Nagespuren an Dämmung und Leitungen an, dazu kommt nächtlicher Lärm über der Zimmerdecke. Wespen nisten in Rollladenkästen und unter Dachüberständen, die Hanglage bietet geschützte Nischen mit wenig Wind. Auch Ameisen ziehen im Frühjahr die Hänge hoch und folgen Mauerfugen bis in Souterrainräume und Kellerabgänge, die wegen des Gefälles hier oft tiefer liegen als in der Ebene.
Mäuse nutzen die Hanglage ähnlich wie Marder: Sie wandern über Böschungen, Hecken und Stützmauern in Kellerschächte und Garagen und von dort weiter ins Haus. Erkennbar an Kotspuren entlang der Wände, Nagespuren an Kabeln und Kartons sowie Laufgeräuschen in der Nacht. In älteren Kellern der Hanglage kommen Kellerasseln und Silberfische in feuchten Ecken hinzu, begünstigt durch Mauerwerk, das gegen den Hang gebaut ist und schlechter trocknet. Schaben treten seltener auf, wenn dann meist über Küchenanschlüsse in Mehrfamilienhäusern, unabhängig von der Höhenlage selbst.
| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
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| Ratten | ||||||||||||
| Mäuse | ||||||||||||
| Schaben | ||||||||||||
| Bettwanzen | ||||||||||||
| Silberfische | ||||||||||||
| Ameisen | ||||||||||||
| Wespen | ||||||||||||
| Marder | ||||||||||||
| Tauben | ||||||||||||
| Kellerasseln | ||||||||||||
kommt vorHauptzeitselten | ||||||||||||

Am Anfang steht die Besichtigung vor Ort. Der Kammerjäger geht das Grundstück ab, prüft Dachboden, Kellerschächte, Fassade und angrenzende Böschungen auf Einstiegsstellen und Spuren. Danach wird der Befall eingeordnet und die Methode festgelegt, etwa Fallen, Köderstationen, Verschluss von Einstiegen oder Entfernung eines Nestes. Der Aufwand hängt vom Ausmaß ab, von der Zahl der betroffenen Räume und davon, wie lange der Befall schon besteht. Vor Beginn der Arbeiten steht ein Festpreis fest, die Anfahrt im Stadtgebiet ist dabei kostenfrei.
Die eigentliche Behandlung dauert je nach Art einen bis mehrere Termine. Bei Mardern etwa wird zunächst vergrämt und der Zugang verschlossen, bei Mäusen und Ratten folgt auf die erste Bekämpfung eine Kontrolle der Köderstellen. Nach Abschluss der Arbeiten ist eine Nachkontrolle im Preis enthalten, um zu prüfen, ob die Maßnahme gewirkt hat und keine neuen Spuren aufgetreten sind. Die Fahrzeuge fahren ohne Aufschrift vor, das spielt für viele Bewohner in der Hanglage eine Rolle, wo Grundstücke oft nah beieinander liegen.
Wir melden uns zurück und sagen Ihnen, was der Termin kostet, bevor jemand anfängt.