Kammerjäger in Wallersheim, Koblenz
In Wallersheim melden Anwohner vor allem Ratten entlang der Ufer, Mäuse in älteren Gebäuden und Wespennester im Sommer, dazu Marder in Nähe der Gärten.

In Wallersheim melden Anwohner vor allem Ratten entlang der Ufer, Mäuse in älteren Gebäuden und Wespennester im Sommer, dazu Marder in Nähe der Gärten.
Wallersheim liegt direkt am Wasser, und das prägt, welche Tiere hier auftauchen. Ratten sind das häufigste Problem: Sie kommen über Böschungen, Kanalanschlüsse und Grünstreifen ins Gebäude, meist über die Kellerdecke oder undichte Rohrdurchführungen. Wer Kotspuren an der Kellerwand oder Laufwege im Garten findet, sollte nicht abwarten. Wir legen Köderstationen entlang der erkannten Wege, kontrollieren nach wenigen Tagen und passen die Bekämpfung an den Befall an. Bei akutem Rattenbefall ist meist innerhalb einer Woche eine deutliche Reduktion sichtbar, vollständig frei ist ein Gebäude oft nach zwei bis drei Wochen.
Daneben sehen wir in Wallersheim regelmäßig Mäuse in älteren Kellern, Wespennester an Fassaden und Rollladenkästen sowie Schaben in Gebäuden mit Gastronomie oder Lebensmittelverarbeitung. Die Anfahrt im Stadtgebiet ist kostenfrei, unsere Fahrzeuge sind unauffällig unterwegs. Vor dem Termin steht ein Festpreis fest, keine Überraschungen danach. Die Nachkontrolle ist im Preis enthalten, weil ein einzelner Besuch bei Nagern selten reicht. Wie lange die Bekämpfung dauert, hängt von der Zahl der Zugänge und der Größe des befallenen Bereichs ab.
Die Uferlage an Rhein und Mosel bedeutet kurze Wege für Ratten aus Böschung, Uferbewuchs und Kanalisation direkt ins Gebäude. Kellerdecken, Rohrdurchführungen und Lichtschächte sind die klassischen Schwachstellen, besonders bei älterer Bausubstanz nah am Wasser. Auch Kellerasseln und Silberfische profitieren von der feuchten Umgebung, sie folgen der Luftfeuchtigkeit in Kellerräume und Bäder. Wer in Wallersheim direkt am Ufer wohnt, sollte Rohrdurchführungen und Kellerfenster regelmäßig prüfen, denn genau dort entstehen die Zugänge, die wir bei jedem Einsatz zuerst schließen oder sichern.
Zusätzlich begünstigt die Nähe zu Grünflächen und Gärten den Zuzug von Mardern und Wespen. Marder suchen im Winter trockene, warme Dachböden, Wespen bauen im Sommer an Fassaden und Rollladenkästen, weil die Ufernähe ein größeres Insektenaufkommen mit sich bringt. Wir prüfen bei jedem Einsatz nicht nur den akuten Befall, sondern auch die Wege, über die die Tiere gekommen sind. Nur wenn diese Zugänge erkannt und wo möglich verschlossen werden, bleibt ein Gebäude nach der Behandlung auch dauerhaft frei von neuem Befall.

Nicht sicher, was es ist? Beschreiben Sie am Telefon, was Sie gesehen haben — zwei Minuten genügen meistens.
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