Kammerjäger in Karthause Flugfeld, Koblenz
In Karthause Flugfeld sorgen Hanglage und die Nähe zu offenen Flächen und Gärten dafür, dass Marder, Mäuse und Wespen regelmäßig den Weg in Häuser und Dachstühle finden.

In Karthause Flugfeld sorgen Hanglage und die Nähe zu offenen Flächen und Gärten dafür, dass Marder, Mäuse und Wespen regelmäßig den Weg in Häuser und Dachstühle finden.
Auf der Karthause melden sich vor allem Marder auf Dachböden, Mäuse in Kellern und Garagen sowie Wespen an Fassaden und Rollladenkästen. Der Ortsbezirk liegt am Hang, mit Gärten, Grünstreifen und einzelnen Freiflächen in unmittelbarer Nähe zur Bebauung. Das begünstigt Tiere, die von draußen Deckung suchen und drinnen Wärme oder Nahrung finden. Kratzgeräusche über der Decke, Kotspuren im Speicherbereich oder ein reges Wespenaufkommen am Dach sind typische erste Hinweise, die wir hier häufig zu sehen bekommen.
Nach der Meldung sehen wir uns die Einstiegsstellen an: Dachrinnen, Lüftungsschächte, Kellerfenster und Übergänge zwischen Garten und Fassade. Bei Mardern geht es um das Verschließen von Zugängen und das Vertreiben aus dem Dachstuhl, bei Mäusen um Köderung und das Abdichten von Ritzen, bei Wespen um die fachgerechte Entfernung des Nests, je nach Lage auch am Rollladenkasten oder unter dem Dachüberstand. Der Aufwand hängt davon ab, wie lange das Problem schon besteht und wie viele Zugänge offen sind.
Wer in Karthause Flugfeld einen Kammerjäger braucht, bekommt vor dem Termin einen Festpreis genannt, ohne Überraschungen danach. Die Anfahrt im Stadtgebiet ist kostenfrei, die Fahrzeuge fahren ohne Aufschrift vor, und eine Nachkontrolle ist im Preis enthalten. Je nach Fall reicht ein Termin, bei hartnäckigem Marderbefall oder größeren Mäusepopulationen sind meist zwei bis drei Besuche nötig, bis Ruhe einkehrt.
Karthause Flugfeld liegt in Hanglage über der Kernstadt, mit Übergängen zu Gärten, Grünflächen und teils offenem Gelände am Rand der Bebauung. Diese Nähe zwischen Siedlung und freier Fläche erleichtert Mardern den Weg vom Gebüsch aufs Dach und Mäusen den Weg vom Feldrain in Keller und Garagen. Wo Gebäude an Hänge grenzen, liegen Kellerfenster und Lichtschächte oft tiefer im Gelände als auf ebener Fläche, was zusätzliche Einstiege für kleine Nager schafft.
Die Hanglage bringt außerdem mehr Fassadenfläche mit Vorsprüngen, Dachüberständen und Rollladenkästen mit sich, an denen sich Wespen im Sommer gern festsetzen. Bei Mehrfamilienhäusern mit Innenhöfen sammelt sich zudem organischer Abfall, der Ratten und Ameisen anzieht, wenn Mülltonnen nicht dicht verschlossen sind. Wir richten die Suche nach Zugängen deshalb gezielt auf die bauliche Situation am Hang aus, statt pauschal vorzugehen.

Nicht sicher, was es ist? Beschreiben Sie am Telefon, was Sie gesehen haben — zwei Minuten genügen meistens.
Jetzt anrufenKarthause Flugfeld liegt in Hanglage über der Stadt, mit älterer Bebauung und Neubauten Seite an Seite, dazwischen Gärten und offenes Feld zum ehemaligen Flugplatz hin. Das begünstigt Mäuse und Marder: Mäuse ziehen im Herbst von den Feldrändern in Keller und Garagen, Marder nutzen Dachböden und Rollladenkästen als Winterquartier und Zwischenstopp auf ihren Streifzügen durch die Hanglage. Wespen bauen an Fassaden und unter Dachüberständen, begünstigt durch die vielen Vorgärten und Hecken. Ameisen kommen über Terrassenfugen und Fundamentränder, vor allem an sonnenexponierten Hanggrundstücken.
In den dichter bebauten Bereichen mit älterem Baubestand treten auch Schaben und Silberfische auf, meist über Kellerabgänge oder gemeinsame Versorgungsleitungen zwischen Wohnungen. Kellerasseln finden sich in feuchten Kellern, die durch die Hanglage stärker unter Wasserdruck stehen als Gebäude auf dem Plateau. Tauben nisten an Balkonen und Dachrinnen der mehrgeschossigen Bauten. Ein Kammerjäger für Karthause Flugfeld prüft zuerst die Zugänge am Gebäude, dichtet Kabeldurchführungen und Dachanschlüsse ab und passt die Methode an Marder, Mäuse oder Insekten an, statt ein Standardverfahren über jeden Fall zu legen.
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| Mäuse | ||||||||||||
| Schaben | ||||||||||||
| Bettwanzen | ||||||||||||
| Silberfische | ||||||||||||
| Ameisen | ||||||||||||
| Wespen | ||||||||||||
| Marder | ||||||||||||
| Tauben | ||||||||||||
| Kellerasseln | ||||||||||||
kommt vorHauptzeitselten | ||||||||||||

Am Telefon wird zunächst geklärt, um welches Tier es sich vermutlich handelt und wo es auffällt: Dachboden, Keller, Küche oder Garten. Danach wird ein Termin vereinbart, die Anfahrt im Stadtgebiet ist dabei kostenfrei. Vor Ort wird das Gebäude von außen und innen begutachtet, Einstiegsstellen und Nester werden gesucht, Kotspuren und Fraßstellen dokumentiert. Erst danach steht fest, welche Methode nötig ist und wie viele Termine der Fall braucht. Der Preis wird als Festpreis vor Beginn der Arbeiten genannt, nicht nach Zeitaufwand abgerechnet.
Je nach Befund werden Köderstationen gesetzt, Nester entfernt, Bauten verschlossen oder Fallen aufgestellt, immer mit Blick auf Kinder, Haustiere und die Bausubstanz. Nach Abschluss der ersten Maßnahme folgt eine Nachkontrolle, die im Festpreis enthalten ist: Sie zeigt, ob der Befall abgeklungen ist oder ob Nachbesserung nötig ist. Die Fahrzeuge sind ohne Aufschrift unterwegs, was in Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamem Zugang oft ausdrücklich gewünscht wird. Bei Fragen zum Ablauf ist die Nummer 01579 248180-4 der direkte Weg.
Wir melden uns zurück und sagen Ihnen, was der Termin kostet, bevor jemand anfängt.